Ökosystem Garten: (Hobby-)GärtnerInnen für Forschungsprojekt gesucht

Da ich das Projekt sehr interessant finde und auch selber mitmachen werde, poste ich heute einmal einen Gastbeitrag von Sarah Fretzer, CuvierEnvironmental Consulting & Ecosystem Research  (die ich über meine XING-Gruppe „Nachhaltige Werbung“ kenne).

(c) Foto Heidrun Lutz | Mini-Ökosystem "Totholz" mit Pilzbewuchs

„Consulting & Ecosystem Research möchte gerne erforschen wie das Ökosystem in unseren Gärten funktioniert, welchen Einfluss wir auf die Natur in unseren Gärten haben und welche Rolle unsere Gärten für die Artenvielfalt in Deutschland spielen. Dafür suchen wir intere-
ssierte und aufmerksame Hobbygärtner, denen es Spaß macht Tiere und Pflanzen im Garten zu beobachten und die bereit sind Ihre Entdeckungen zu dokumentieren. Was lebt in Ihrem Garten? Welche Pflanzen und Lebensräume gibt es in Ihrem Garten? Welche Tiere kommen vor und was fressen sie?

Falls Sie Interesse an unserem Projekt „Garten beobachten – Natur erleben – Artenvielfalt entdecken!“ haben, dann finden Sie eine Infobroschüre und einen Anmeldebogen auf unserer Homepage www.cuvierenvironmental.com unter Downloads.

Das Ziel des Projektes ist es herauszufinden, welche Artenvielfalt in unseren Siedlungen vorkommt und wie wir mit unserer Natur interagieren. Die Kernfrage ist: wie funktionieren die Ökosysteme in menschlichen Siedlungsräumen? Da es verschiedene Arten von Gärten (wilde Gärten, englische Gärten, Schrebergärten, etc.), Balkone, und andere Naturräume in unseren Siedlungen gibt, möchten wir gerne auch die verschiedensten Naturplätze in unserem Projekt berücksichtigen!

Ziel der Beobachtungen ist es, dass jeder Teilnehmer z.B, für eine Stunde pro Woche seinen Garten/Balkon unter die Lupe nimmt und sich ansieht welche Tiere vorkommen, was sie essen, welche Pflanzen blühen etc .und auch was im Herbst und Winter in diesem Naturraum passiert. Wir hoffen natürlich auf eine große Teilnahme, damit die Ergebnisse wissenschaftlich fundiert sind!“

Dazu fällt mir noch eine interessante Sendung ein, die kürzlich im hessischen Fernsehen lief. Das Leben auf den Brachflächen (die ein wichtiges Rückzugsgebiet für viele seltene Arten sind) des Frankfurter Flughafens. Ganz in der Nähe ist übrigens einer der wenigen Auwälder Hessens, der Mönchbruch.

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