Weiße Schönheiten No. 2

Heute mal „nur“ etwas für’s Auge. Ein Triptychon aus zwei wilden Kirschen. Oben: die herrlich duftende Traubenkirsche, in der Mitte die Vogelkirsche (war übrigens Baum des Jahres 2010) und unten noch einmal die Traubenkirsche.

Mir hat es vor allem die Traubenkirsche angetan. Sie sieht eben nicht wunder-
schön aus mit ihren reinweißen Blütentrauben, sondern duftet unglaublich fein süß, honigähnlich. Einfach herrlich. Wer Platz und den passenden Standort  im Garten hat (mag es eher feucht), sie ist eine echte Bereicherung und ein tolles Vogelschutzgehölz!

(c) Heidrun Lutz - Blüten der Trauben- und Vogelkirsche
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5 Gedanken zu “Weiße Schönheiten No. 2

  1. schön, wie hier diese wunderbaren blüten zur geltung kommen! ist es nicht wie ein hauch vom paradies, wenn die kirschen, der weissdorn, der schneeball, die felsenbirne, schlehe und all die anderen grazien in der frühlingssonne strahlen?

    1. Ja, man muss nur genau hinschauen, dann kann man auch in unseren Geflieden so viele Schönheiten entdecken. Paradiesisch ist es jetzt, das sehe ich ebenso :-). Der Weißdorn blüht hier übrigens auch bald, Felsenbirnen gibt es hier leider kaum. (Hatte früher eine in meinem Garten. War ich schneller als die Amseln, konnte ich auch die leckeren Früchte ernten und zu einem herrlichen Gelee – mit roten Johannisbeeren – verarbeiten. Einfach köstlich!)

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