So duftet der Sommer …

…  zumindest, wenn man wie ich Wildblumen-Fan ist.

Da ich gerade den schönen Blog „Aromaexperten“ entdeckt habe und dort die zu meinem Beitrag passende Blogparade „Wie duftet der Sommer“ läuft, mache ich doch gerne mit.

Wildblumen, Sommerduft, Baldrian, Wiesenlabkraut, , Mädessüß

Endlich blüht der Baldrian, herrlich süß und fast schon betäubend schwer, auch das Mädesüß hat die ersten Blüten geöffnet. Ich liebe diesen eher zarten, ebenfalls süßlichen Duft – übrigens nicht nur in der Vase als Raumbedufter, sondern auch gerne zum Aromatisieren von Schlagsahne, für den besonderen Kick auf dem Erdbeerkuchen. Und, das Wiesen-Labkraut, duftet ebenfalls süßlich und intensiv. Bereits wenige Zweige genügen, um einen kleinen Raum in zarten Wildblumenduft zu hüllen. Einfach dufte die Wildblumen, oder?

Allen Dreien gemein ist nicht nur der eher süßliche Duft, sondern auch  die Blütenfarbe wie ihr seht – vom Cremeweiß des Mädesüß, über nahezu reines Weiß bis zu leicht rosa angehauchtem Weiß beim Baldrian und einen Hauch Gelb im Weiß beim Wiesen-Labkraut.

In diesem Sinne, wünsche ich allen Lesern einen dufte Rest-Sonntag und eine dufte Woche!

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4 Gedanken zu “So duftet der Sommer …

  1. Der Holler duftet so umwerfend gut zur Zeit, einfach herrlich. Mädesüß riecht auch voll lecker. Machst Du dieses Jahr Hollersirup?

    1. Ja, der Holunder, oder Holler, steht hier auch in voller Blüte. Vor habe ich es, mal schauen, ob ich die Zeit finde. Ich habe von meiner Vermieterin einen leckeren Holunder-Orangen-Gelee geschenkt bekommen – köstlich. Das Rezept dazu habe ich bei Pinterest eingestellt. Vielleicht koche ich davon auch eine Portion …

      Heute habe ich Erdbeermarmelade gekocht. Einmal mit Rhabarber und Vanille. Und einmal pur mit Zimt.

  2. Wundervolle Bilder! Bei uns sind die Wiesen teilweise so überdüngt, dass sich kaum noch wilde Blumen finden. Ich finde das total schade.

    lg kathrin

    1. Danke! Ja, das ist wirklich schade, mich ärgert es auch immer sehr, wenn viele der Wiesen hier – aber zum Glück nicht alle u. a. weil Wasserschutzgebiet – mit Gülle ersäuft werden. So freue ich mich auch immer besonders, wenn ich seltene Exemplare entdecke. Wie letztes Jahr zum Beispiel die Schwarze Teufelskralle https://wildeschoenheiten.wordpress.com/2012/05/17/zum-ersten-mal-entdeckt-die-schwarze-teufelskralle/ oder, wenn seit diesem Jahr die Kuckuckslichtnelke am Straßenrand stehen bleiben darf 🙂

      LG, Heidrun

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