Der Zauber eines nebligen Herbstmorgens

Vor ein paar Tagen hatten wir einen eher für November typischen Nebelmorgen. Obwohl ich eigentlich keine Zeit hatte, konnte ich nicht widerstehen und habe meine Kamera mit auf die morgendliche Gassirunde genommen. Und, es hat sich gelohnt wie ich finde :-).

Totale Stille, kein einziges Lüftchen zu spüren. Die Landschaft in milchiges Grau-weiß getaucht. Hin und wieder blinzelte die Sonne durch den Nebeldunst und tauchte die Wiesen und Felder in ein magisches Licht.

Ich liebe diese stillen Nebeltage, besonders wenn die Natur schon ein wenig bunt geworden ist, wie jetzt. Aber schaut selbst …

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13 Gedanken zu “Der Zauber eines nebligen Herbstmorgens

  1. Wir hatten heute in den Senken auch einige Nebelfelder und ansonsten war es bereits sonnig – ein toller Anblick, wenn ich in der Früh bloß ein wenig mehr Zeit für Bilder hätte 🙂

    lg kathrin

    1. Nebel gab’s in den letzten Tagen bei uns nicht mehr, dafür Sonne-Wolken-Mix … Ja, ja die liebe Zeit, die hatte ich eigentlich auch nicht. Aber als Freiberufler habe ich das Glück, meine Zeit einteilen zu können wie es mir gefällt – meistens jedenfalls 😉 – und dann wird’s dafür eben Abends später, manchmal auch sehr spät. LG, Heidrun

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