Wildes Gemüse

Gestern las ich im Newsletter von „Gartenzauber“ einen Artikel über „wildes Gemüse“. Mit Wildblumen und -Kräutern kenne ich mich recht gut aus. So landen Wildkräuter – besonders jetzt im Frühjahr – auch öfter in meiner Küche. Wie zum Beispiel in Form von Gierschpfannkuchen, Wildkräuter-Schaumsuppen, Wildkräutersalat oder im grünen Smoothie …

Wiltomaten, Cocktailtomaten, gelb, rotMit wildem Gemüse und alten Gemüsesorten habe ich weniger Erfahrung. Ausnahmen: Wildtomaten und div. Beeren (Walderdbeeren, Holunder, wilde Brombeeren, Himbeeren), Topinambur und Pastinaken, die lange aus unseren Küchen verschwunden waren. Inzwischen werden sie sogar hin und wieder im Supermarkt angeboten. Ach ja und Zuckermais habe ich vor einigen Jahren im Rahmen der Aktion „Bantam“ probiert. Köstlich.

Da ich immer auf der Suche nach neuen bzw. alten und wiederentdeckten Geschmackserlebnissen bin, kam der Artikel gerade recht 🙂 So habe ich mich entschlossen, es mit violetten Möhren im Topf zu versuchen. Sie sollen weicher und süßer sein als ihre orangen Verwandten.

Wie habt ihr es mit wildem Gemüse? Was habt ihr schon ausprobiert und für gut befunden?

Es ist doch wunderbar, dass die Natur so viel zu bieten hat, schützen und bewahren wir die Vielfalt, auch was alte Gemüsesorten und Obst angeht. Apropos Vielfalt, lest auch gerne meinen Beitrag zu „Alten Apfelsorten„.

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