Neue Impressionen von meinem Terrassengarten

Es wird von Tag zu Tag üppiger, grüner, mein kleiner „wilder“ Terrassengarten. Heute mal ein paar neue Impressionen.

Wen es interessiert, hier wachsen in Töpfen und Kübeln …

Primeln, Aurikeln, Echte Schlüsselblume, Narzissen (Tete-aTete), Jakobsleiter, Echte Gemswurz, Vergissmeinnicht, div. Storchschnäbel, Ziersalbei und Gewürz-/Küchensalbei, zwei Sorten Thymian, eine Rose de Resht, Lavendel, Frauenmantel, eine Zistrose, eine Agastasche, Rosmarin, Majoran, zwei Sorten Oregano, vier Sorten Minze, Zitronenmelisse, eine Simse (heimisches Gras), Waldmeister, Brunnenkresse,  Bohnenkraut, Schnittlauch, Blutsauerampfer, Lauchzwiebeln, Schwarzer Geißklee, Speisechrysantheme, glatte und krause Petersilie, Koriander, Pimpinelle, wilde Rauke, Ginster, eine Schale mit Wildlbumen für (Wild-)Bienen, Estragon, Sonnenhut, 1-jährige Bechermalven, Diptam, Staudenmohn (orange), Gänsekresse, Herbstaster, Chrysantheme, Griechischer Bergtee, Dill, Liebstöckel, Basilikum (Genoveser und Thai-), Kapuzinerkresse, Kerbel, eine Dahlie und eine Duftgeranie mit Zitronenaroma.

Selbst gesät haben sich und durften bleiben: ein Wurmfarn, Mutterkraut, Beinwell und eine Johannisbeere. Aus Stecklingen selbst gezogen: Liguster, Buchsbaum und eine (Kopf-?)Weide.

In der warmen Jahreszeit erfreuen sich an der Sommerfrische (… frisch passt heute gut 😉 : Blattkoriander, eine Strelitzie, Ananassalbei, Stevia und ein afrikanischer Basilikum.

Weiterhin Gemüse und Früchte: Pflücksalat, Radieschen, eine Wildtomate und eine Salattomate, Physalis, Zuckermais, violette Möhren, Monatserdbeeren, Buschbohnen, eine Blaubeere, Cranberries, zwei Minigurken.

Dieses Jahr habe ich leider keine Mini-Aubergine und Türkische Pepperoni bekommen und werde sie im nächsten Jahr selber aus Samen ziehen. Weiterhin stehen für nächstes Jahr noch Kohlrabi, evtl. eine Zucchini und niedrige Erbsen auf meinem Wunschzettel – bevorzugt alte Sorten 🙂 Mal schauen, was sich findet und es auf meine Terrasse schafft.

Torffreie ErdeAls Pflanzsubstrat verwende ich ausschließlich torffreie Erde. Erstens schont diese die Moore und sie hält die Feuchtigkeit viel besser, die Struktur ist besser. Denn ist torfhaltige Erde erst einmal ausgetrocknet kann sie kaum noch Wasser speichern. – Eine dünne Dränageschicht aus kleinen Steinen oder Blähton, dann die Erde und diese wird nur festgeschüttelt, so vermeidet man Staunässe. – Selbst durstige Pflanzen wie Tomaten gieße ich erst, wenn die obere Erdschicht abgetrocknet ist. – Die einzutopfende Pflanze wird natürlich schon angedrückt, damit sie gut und schnell anwächst.

Rings um die Terrasse herum wachsen viele weitere Blumen wie z. B. div. Glockenblumen, Hauswurz, Steinkräuter, echte Nelkenwurz, Funkien, ein Schmetterlingsflieder, Tränendes Herz, Nelken, Bergenie, Purpurglöckchen, Pfennigkraut, Walderdbeeren und einiges mehr – und fügen sich nahtlos mit der Trockensteinmauer und meinem Grün zu einer schönen Einheit zusammen (ohne, dass dies je geplant gewesen wäre) 🙂

Ich mag es gerne natürlich bzw. ein wenig wild, aber gepflegt 🙂

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8 Gedanken zu “Neue Impressionen von meinem Terrassengarten

      1. Ja, sie gefällt mir. Ich mag es, wenn Gärten und Terrassen etwas „wilder“ aussehen. 🙂 In meinem Garten ist es ebenso. 🙂

    1. Ja, im Laufe der jahre hat sich eine bunte Vielfalt eingefunden 😉 Und natürlich entdecke ich auch immer mal wieder eher seltene Tierchen, wie den Tigerschnegel, Schwebfliegen, Wildbienen … 🙂

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