Oh, du schöner Novembermorgen

Stille. Nebelruhe.
Schließe die Augen … sei still und lausche.
Elstergekrächse, fernes Motorengeknatter.
Sanftes Blätterrascheln.
Die Gedanken schweben davon.
Leicht wie eine Feder im Nebelwind.
Nichts als Stille. Himmlische Ruhe.
Willkommen du schöner Novembermorgen.

(© Heidrun Lutz Nov. 2015)

SoAuf-2

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Oktobermorgen

Eigentlich heißt das Gedicht von Mörike ja „Septembermorgen“ … Ich hoffe, ihr lasst mir das „durchgehen“ – zumal auch ein paar September-Fotos dabei sind 😉 Im Nebel ruhet noch die Welt. Noch träumen Wald und Wiesen. Bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen. […]

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Ich träumte von …

… Hagebutten.
So rot, so prall, so leuchtend.

Ein einsamer, kleiner, struppiger Busch.
Am Wegesrand. Ringsum nur Wiesen, Äcker.
Kein Schutz in der Hecke. Und doch …
… von der Sonne angestrahlt, so schön.
Leuchtend rot, die Hagebutten.

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Ein Sommernachtstraum.

Heute habe ich mal wieder vesucht zu dichten 😉 Welche Version gefällt euch besser? Version 1 Ein Baum. Ein Baum. Ein Sommernachtstraum. Betörender Duft. Unterm Lindenbaum. Ein Sommernachtstraum. Version 2 Ich träumte unterm Lindenbaum. Umhüllt von süßem Duft. Unterm Lindenbaum. Ein Sommernachtstraum. PS: Mehr zu meinem Lieblingsbaum lest ihr in meinem Beitrag vom letzten Jahr: […]

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